Piratentante-Arr!

Foto: Power.tv

Wer will nicht einmal Pirat sein. Also ich auf jeden Fall. Und ich bin mir sicher: In dir schlummert auch ein Piratenherz. Darum habe ich mich einfach so dafür entschieden, mein liebstes Facebook von nun an auf Pirate English zu benützen. Ich sage nur so viel: Arr!

Fremdsprache

Doch habe ich -kühn und überlegt wie ich nun mal bin (NICHT)- natürlich nicht einkalkuliert, dass ich ja schließlich nicht in der Karibik aufgewachsen bin, meine Zeit zur See sich auf 6,5 Wochen unwogendes Mittelmeer mit Kleinkind an der Seite beschränkt und ich -für gewöhnlich- lieber meine Ray Ban als eine Augenklappe trage. Inzwischen glaube ich: Pirate English ist genau so abenteuerlich, wie die Vorstellung, Freibeuter auf hoher See zu sein. Kurz und lustig: Ich versteh vielleicht 5% von dieser wirren Sprache, die ich eher als sinnfrei als sinnvoll empfinde.

Ahoi!

Doch lustig ist es. Ich like nicht, ich sage “Arr!”, ich tanze auf “Grog Fests” und schau mir meine “Hearties” noch genauer an. Und wenn ich jemanden zu einem meiner “Grog Fests” einlade, dann ziehen diese “wenches and scurvy dogs” es manchmal vor anstatt dessen “Swabbin th’ deck” zu praktizieren. Mein Fazit: Wer keine Zeit für Abenteuer hat, oder ein kleines Angstgaxerl ist, der soll sich doch für diese Art von Abenteuer im Kopf entscheiden! Arr!

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