Die 5 bezauberndsten kleinen Orte



1. Giverny

Vielleicht war ich einfach nur die Großstadt satt, aber als ich die Pforten der Pariser périphérique verließ und mich in Richtung Monets-Pleasure-Palace begab fiel ein Stein von meinem Herzen und irgendwann war ich dann dort: Wiesen voller verrucht-rotem Mohn und dann dieses rosarote Haus, das das antisexuelle Triumvirat (leider nur was für Insider-sorry) besuchte. Und dann gab es dort noch einen Garten wie gemalt….halt…war da nicht mal was mit Seerosen oder so?

Foto: K. Hurley

2. Amalfi

Eine Begegnung wie eine Liebeserklärung. Da stand sie auf der Jacht und blickte auf das zart beleuchtete Örtchen: Jedes einzelne pastellfarbene Häuschen an den Stein geklebt wie hunderte von Kerzen. Die Abenddämmerung musste nichts verbergen: Am nächsten Tag, als die Sonne am höchsten stand war noch immer alles perfekt. (Ich muss mich an dieser Stelle bei einigen anderen Städten in Italien entschuldigen…ich hab es mir für diesen Blogeintrag zur Regel gemacht nur ein Örtchen pro Land rauszufischen-sorry!)

3. St. Ives

Vorne Strand, hinten Strand und irgendwo dazwischen noch ein phattes Museum namens Tade. Das ist St. Ives, meine Damen und Herren. Ein Ort, den ich nie wieder aus meinem Hirn bekomme und der unweigerlich mit den Attributen: schön, bezaubernd, traumhaft, kreativ, charmant und bleibenswert verbunden wird. An der Promenade kann man im Onshore frischestes Seafood und original englische Pizza essen, doch auch in zweiter Reihe im Seafoodcafé schlemmt es sich phantastisch.

Foto: Sandro Mancuso 

4. Trogir

Kroatien-unser Gebrauchsland. Für Schmalspururlaub gut genug. Das war einmal! Trogir ist echt verdammt sexy mit seinen steinernen Gässchen, den lieblichen Häusern und dem Yachthafenflair. Am besten einfach einmal ein paar hundert Kilometer weiterfahren als ursprünglich immer für Kroatien Urlaube eingerechnet und voilá: Du bist im Paradies.

Foto: patstravelogue

5. Sausalito

Das einzige Überseestädtchen in dieser Liste hat mindestens genauso viel Charme wie die anderen. Amerikanischen halt. Da kann man im Diner den 5. nachgefüllten Café genießen und dem örtlichen “Luke” (Gilmore Girls Anspielung-sorry…) bei der Arbeit zusehen, sich ein viel zu fettiges “real American breakfast” reinhauen und danach durch das Fischerkaff schlendern, das irgendwie total Glück gehabt hat, dass es sich direkt vor San Francisco eingenistet hat. Toll sind auch die Hausboote, die man hier erspähen kann.

Hast du auch einen Tipp bezüglich kleinem, süßen Städtchen, dass in dieser Liste keinesfalls fehlen darf???

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