Milchkaffee in München

Milchkaffee schlürfend sitze ich in München und verbrauche meine mir von der Telekom Deutschland zugestandenen 30 Minuten im World Wide Web – danke dafür. Zum Glück sind meine Finger schnell und meine Schreibwut groß. Schreibblockaden würde diese Beschränkung keine dulden.

Auf dem Weg in die Hansestadt

Bald bin ich dort: Mein Ziel hab ich schnell erreicht… in lächerlichen 3 Stunden 45 – verglichen mit den 13 Stunden Reisezeit nach Charlotte ein Pappenstiel. Ich hab mir überlegt in meiner Abwesenheit von Österreich und gleichzeitig Anwesenheit in der “schönsten Stadt der Welt” wie es mein ehemaliger Mitbewohner Marcel immer zu sagen pflegte, ein wenig mehr zu bloggen und dich an meinem spannenden (more or less?) Hamburger Leben teilhaben zu lassen. Ich muss sagen: Ich hab wahrscheinlich schon einen Wissensvorsprung, weil ganz von null fangen wir beide – also die graziöse Hansestadt und ich – nämlich nicht an. Ich war ja schon mal da. 2008 war das, denke ich. Menschmaier wie die Zeit vergeht.

Dicker Dialekt

Jetzt muss ich wieder meinen dicken Dialekt ablegen und versuchen meinen wildgewachsenen Schnabel dem Hochdeutsch anzupassen – zum Amusement vieler. Heute ist Feiertag – sogar im feiertagarmen Deutschland – und somit ist die Gewöhnungsphase einmal leichter. Morgen dann schon der erste Arbeitstag beim Feinschmecker – meinem hoffentlich letzten Praktikum. Aus der Generation bin ich ja hoffentlich schön langsam rausgewachsen. Aber was tut man nicht alles, um wieder mal in Hamburg daheim zu sein?

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>